Mit Poro­metric hat GKD Gebr. Kuf­fe­rath eine kom­plett neue Pro­dukt­fa­mi­lie von High­tech-Fil­ter­ge­we­ben mit drei­di­men­sio­na­ler Gewe­be­struk­tur ent­wi­ckelt. Gegen­über her­kömm­li­chen Gewe­ben ist die Durch­fluss­ra­te bis zu drei­mal höher und die Schmutz­auf­nah­me­ka­pa­zi­tät deut­lich ver­bes­sert. Hin­zu kom­men eine enor­me mecha­ni­sche Sta­bi­li­tät bei gleich­zei­ti­ger Poro­si­tät von rund 80 Pro­zent und eine gro­ße Lang­le­big­keit des Gewe­bes. Durch den mög­li­chen Ein­satz auch nicht-metal­li­scher Werk­stof­fe kann Poro­metric für ein beson­ders wei­tes Feld an Fil­tra­ti­ons­an­wen­dun­gen ein­ge­setzt wer­den.

Die Ent­wick­lung einer solch neu­ar­ti­gen Fil­ter­ge­we­be­fa­mi­lie kommt einer Mam­mut­auf­ga­be gleich. Letzt­lich ist sie aber die fol­ge­rich­ti­ge Kon­se­quenz aus der Nähe von GKD zu Kun­den und ihren indus­tri­el­len Pro­zes­sen. Da die Fil­tra­ti­on in den unter­schied­lichs­ten Bran­chen ein wich­ti­ger Pro­zess­schritt ist, gibt es die unter­schied­lichs­ten Anfor­de­rungs­pro­fi­le für Fil­ter­me­di­en. Um die hohe Per­ma­bil­tät und die opti­ma­le Abschei­de­leis­tung von Poro­metric für mög­lichst vie­le Anwen­dun­gen ver­füg­bar zu machen, kann das Unter­neh­men ver­schie­dens­te Poro­metric­ge­we­be mit Öff­nun­gen zwi­schen 13 Mikro­me­ter und 1000 Mikro­me­ter bereit­stel­len. Auch ganz indi­vi­du­el­le Gewe­be­aus­füh­run­gen gemäß spe­zi­fi­scher Kun­den­an­for­de­run­gen sind mög­lich.

Poro­metric besitzt, ver­gli­chen mit ande­ren Fil­ter­ge­we­ben, eine bis zu drei­mal höhe­re Durch­fluss­ra­te. Die über­durch­schnitt­li­chen Per­for­mance­wer­te des neu­en High­tech-Gewe­bes wer­den durch eine drei­di­men­sio­na­le Gewe­be­kon­struk­ti­on erreicht, die zusätz­lich die Schmutz­auf­nah­me­ka­pa­zi­tät gegen­über ande­ren Gewe­ben erhöht. Die beson­de­re Struk­tur macht das Fil­ter­ge­we­be dar­über hin­aus zu einem nahe­zu idea­len Ober­flä­chen­fil­ter. Dadurch ist das Medi­um gut rück­spül­bar und lässt sich fast voll­stän­dig rege­ne­rie­ren. Die­se beson­de­ren Gewe­be­ei­gen­schaf­ten konn­ten bereits in meh­re­ren unab­hän­gi­gen Tests bestä­tigt wer­den.

Bei der Ent­wick­lung wur­de ein beson­de­res Augen­merk auf die Geo­me­trie der Poren gelegt. Unter Zuhil­fe­nah­me com­pu­ter­ge­stütz­ter Ver­fah­ren wur­de sie so ange­passt, dass sich mög­lichst nied­ri­ge Geschwin­dig­kei­ten inner­halb des Gewe­bes aus­prä­gen. Dies ist vor allem in Anwen­dun­gen wich­tig, in denen eine erhöh­te Abra­si­onge­fahr durch zum Bei­spiel hohe Volu­men­strö­me mit har­ten Par­ti­keln auf­tritt. Auch die­se beson­de­re Eigen­schaft des Gewe­bes wur­de in stan­dar­di­sier­ten Tests mehr­fach bestä­tigt. Trotz der hohen Poro­si­tät von zir­ka 80 Pro­zent weißt Poro­metric eine enor­me mecha­ni­sche Sta­bi­li­tät auf. Das bedeu­tet für den Anwen­der: bes­se­re Fil­ter­per­for­mance ver­bun­den mit lan­ger Lebens­dau­er des Fil­ter­ele­ments. Die Mög­lich­keit, das neue Fil­ter­ge­we­be aus ver­schie­dens­ten nicht nur metal­li­schen Werk­stof­fen weben zu kön­nen, ver­grö­ßert das Ein­satz­spek­trum des Gewe­bes zusätz­lich. So stel­len kor­ro­si­ve Ein­satz­um­ge­bun­gen wie zum Bei­spiel See­was­ser kei­ne gro­ße Her­aus­for­de­rung dar.

GKD auf der Fil­tech 2019: Hal­le 11.1, Stand G3