Die Zeta Gruppe ist ein weltweit tätiges Unternehmen für die Pharma- und Biotechindustrie, das die Planung, Entwicklung, Fertigung, Automatisierung, Digitalisierung und Wartung von kundenspezifischen aseptischen Prozesslösungen und die Planung der HVAC- und Reinraumtechnik unter einem Dach vereint. Während ein Großteil der Wirtschaft mit den Folgen von COVID-19 zu kämpfen hat, wächst die Pharma- und Biotechbranche rasant. Dank neuer Standorte in Deutschland und Österreich ist der Engineeringspezialist für die steigende Marktnachfrage bestens gerüstet. Mit insgesamt 17 Niederlassungen in sieben Ländern und neuen Geschäftsfeldern in den Bereichen Dekarbonisierung, Digitalisierung und alternativen Proteinen hat das Unternehmen die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt. „Durch diesen integrierten Ansatz reduzieren wir Schnittstellen in der Projektabwicklung und beschleunigen damit die Markteinführung und Marktversorgung mit lebenswichtigen Wirkstoffen“, betont Andreas Marchler, Geschäftsführer der Zeta Gruppe.

 

Neue Niederlassungen für mehr Kundenservice

Die steigende Nachfrage wirkt sich nun auch positiv auf das Wachstum aus. Daher erfolgt in Deutschland ein Umzug der Automatisierungsprofis von Freising nach Hallbergmoos in ein größeres Büro mit eigenen Laborflächen und Platz für FATs (Factory Acceptance Tests). Rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erarbeiten dort nun maßgeschneiderte Automatisierungslösungen für internationale Kunden. Auch die Niederlassung in Penzberg siedelt in ein neues, größeres Büro, um mit einem wachsenden Team näher bei einem wichtigen Kunden zu sein. Neben den Erweiterungen der beiden Standorte Hallbergmoos und Penzberg in Deutschland gibt es auch komplette Neuzuwächse: In Hildesheim (DE) und Linz (AT) wurden Engineering-Hubs eröffnet.