Klebebänder für Labor und Betrieb

Kle­be­bän­der wer­den als Gleit­kle­be­bän­der, als Hoch­leis­tungs-Kle­be­bän­der, als Hoch­tem­pe­ra­tur-Kle­be­bän­der wie auch als Mas­kie­rungs-Kle­be­bän­der defi­niert, die für die meis­ten Mas­kie­rungs­an­wen­dun­gen zum Tra­gen kom­men, ein­schließ­lich für die Pul­ver­be­schich­tung, die Gal­va­no­tech­nik wie auch bei Elo­xie­rungs­pro­zes­sen.

Klebebänder für Labor und Betrieb Reichelt Chemietechnik

Bild: Rei­chelt Che­mie­tech­nik

Im ein­zel­nen gehö­ren zu die­ser Grup­pe der All­zweck­kle­be­bän­der Kle­be­bän­der aus PI (Poly­imid) für Tem­pe­ra­tur­be­rei­che bis max. +300 °C, Kle­be­bän­der aus PEs (Poly­es­ter) für Arbeits­be­rei­che bis max. +180 °C wie auch Kle­be­bän­der aus PTFE (Poly­te­tra­flu­or­ethy­len), die für Tem­pe­ra­tu­ren bis max. +250 °C genutzt wer­den kön­nen. Zum Sor­ti­ment der Hoch­leis­tungs­kle­be­bän­der als Hoch­tem­pe­ra­tur­kle­be­bän­der bie­ten sich auch Gleit­kle­be­bän­der aus PTFE für Arbeits­tem­pe­ra­tu­ren bis max. +260 °C an; aber auch Kle­be­bän­der aus Papier soll­ten erwähnt sein, die als Mas­kie­rungs­bän­der für Tem­pe­ra­tur­be­rei­che von +80 °C bis +180 °C zu nut­zen sind.

Als Hoch­tem­pe­ra­tur- und somit als Hoch­leis­tungs­bän­der gel­ten auch Kle­be­bän­der aus Sili­kon mit auto­ma­ti­scher Ver­schmel­zung, die sich mit dem Werk­stoff zu einer homo­gen dich­ten­den Mas­se ver­bin­den und die für max. Tem­pe­ra­tur­an­wen­dun­gen von +260 °C her­an­ge­zo­gen wer­den.