Auf der interpack 2026 in Düsseldorf rückt die Uhlmann Group Lösungen für komplexe Verpackungsaufgaben in den Fokus. Uhlmann Pac-Systeme, KOCH Pac-Systeme, Cremer Speciaalmachines und erstmals Goldfuss Automation zeigen smarte, sichere und effiziente Konzepte – von Maschinen über Software und Services bis hin zu Material- und Regulierungskompetenz. In Halle 15, Stand B24 können Besucher die Uhlmann Group Lösungen live und digital erleben.
Die Anforderungen an moderne Verpackungsprozesse steigen rasant. Neue Materialien, wachsender Nachhaltigkeitsdruck, Digitalisierung und kürzere Innovationszyklen stellen Verpackungskunden vor eine Komplexität, die mit isolierten Einzellösungen nicht zu bewältigen ist. Veränderte regulatorische Vorgaben, volatile Märkte und der Druck, die Gesamtanlageneffektivität (OEE) kontinuierlich zu verbessern, erfordern zuverlässige Partner, die über den Tellerrand der eigenen Maschine hinausdenken. Hier setzt die Uhlmann Group an.
„Als Gruppe bündeln wir Technologien, Know-how und Erfahrung zu kompetenter Beratung sowie wegweisenden, modularen Lösungen und treiben so aktiv den Wandel im Verpackungsökosystem voran. Dank der hohen Variabilität unseres Portfolios entwickeln wir für unsere Kunden passgenaue, zukunftssichere Antworten auf ihre Herausforderungen. Damit stellen wir die weltweite Verfügbarkeit sensibler Produkte sicher und übernehmen Verantwortung für deren Schutz und Sicherheit“, erklärt Prof. Dr. Matthias Niemeyer, CEO der Uhlmann Group.
Die Uhlmann Group deckt mit innovativen Lösungen aus Maschine, Software und Services die gesamte Wertschöpfungskette der Verpackung in zahlreichen Branchen ab – vom Pharma‑, Gesundheits‑, Konsumgüter- und Lebensmittel- bis hin zum Agrarmarkt.
Uhlmann Pac-Systeme präsentiert auf der interpack ganzheitliche Lösungen, mit denen Pharmahersteller die Effektivität ihrer Anlage (OEE) messbar und nachhaltig verbessern können. Besucher erleben die Lösungen von Uhlmann Pac-Systeme in einer digitalen Präsentation, darunter 3D-Visualisierungen und interaktive Anwendungen. So bekommen sie auf der „Holowall“ detaillierte Einblicke in komplexe Verpackungslinien und deren Funktionen und Prozessschritte. Im Fokus stehen dabei die PTC 200, eine modulare Lösung für die Verpackung von parenteralen Produkten in Karton-Mono-Verpackungen, sowie die BEC 500. Sie verbindet Blistermaschine und Kartonierer in einer Einheit. Beide Linien zeichnen sich durch ihre hohe Materialflexibilität aus.
KOCH Pac-Systeme zeigt auf der interpack 2026 zum ersten Mal das neue Faltschachtelmodul für die KMO. Das modulare Maschinenkonzept der KMO vereint maximale Flexibilität und Wirtschaftlichkeit. Dank der modularen Bauweise mit standardisierten Schnittstellen passt sich die Maschine schnell neuen Marktanforderungen an. Mit dem neuen Faltschachtelmodul adressiert KOCH Pac-Systeme die wachsende Bedeutung dieser Verpackungsform im Markt. Faltschachteln bieten hohe Rezyklierbarkeit, Materialeffizienz sowie zuverlässigen Produktschutz und decken so die regulatorischen Vorgaben der PPWR ab. Das neue KMO Modul zeichnet sich durch den horizontalen Kartonierprozess mit seitlichem Produkteinschub aus. Es ermöglicht eine prozesssichere und vollständig automatisierte Verarbeitung.
Der Zählspezialist Cremer Speciaalmachines aus den Niederlanden adressiert mit seinen Maschinen die besonderen Herausforderungen von vier Branchen: In der pharmazeutischen Industrie stehen Präzision und die strikte Einhaltung gesetzlicher Vorschriften an erster Stelle. Die Lebensmittelindustrie hingegen benötigt hygienische Lösungen mit hohem Durchsatz. Im Non-Food-Sektor sind flexible Verpackungslösungen für unterschiedlichste Produkte gefragt, während die Saatgutindustrie auf ein besonders präzises Zählen und Abfüllen empfindlicher kleiner Samen angewiesen ist. Neben vier Maschinenlösungen stellt Cremer außerdem seinen neuen integrierten B2B-E-Commerce-Webshop MyCremer vor.
Goldfuss Automation zeigt auf der interpack eine vollautomatische Faltschachtel-Zuführung mit integriertem Cobot. Das System von Goldfuss entnimmt vorverpackte Faltschachtelzuschnitte direkt von der Palette, öffnet die Versandkartons und führt die Zuschnitte automatisiert dem Magazin einer Kartoniermaschine zu. Je nach Kundenanforderung kann die Lösung den gesamten Materialfluss abbilden, von der Palettenbereitstellung über die Magazinbeladung bis hin zur Entsorgung leerer Kartons und Zwischenlagen. Die integrierte Robotik ermöglicht damit weitgehend autonome Verpackungsprozesse für nachhaltige Verpackungsmaterialien.
Mit dem gemeinsamen Auftritt auf der interpack wird sichtbar, wie Kunden aus unterschiedlichen Branchen konkret vom integrierten Angebot der Gruppe profitieren. Sie erhalten nicht nur eine Verpackungslösung, sondern einen Partner, der sie mit seiner Expertise in nachhaltiger und zukunftsfähiger Verpackung langfristig begleitet.









