Neue Tech­no­lo­gi­en vir­tu­ell prä­sen­tie­ren – dar­auf setz­te Opti­ma Phar­ma auf der Inter­phex 2019. Die Mes­se in New York zählt zu den wich­tigs­ten Events für Phar­ma- und Bio­tech-Ent­schei­der auf dem ame­ri­ka­ni­schen Kon­ti­nent. Nach dem ICE Award auf der ICE Euro­pe hat Opti­ma erneut einen Mes­se­preis gewon­nen. Mit dem „Bio­tech Inno­va­ti­on Award“ zeich­ne­te die Jury die Dekon­ta­mi­na­ti­ons­tech­no­lo­gie Deco­pul­se von Metall+Plastic aus. Metall+Plastic gehört zur Opti­ma Unter­neh­mens­grup­pe. Das run­de­te den Mes­se­er­folg ab: Der Opti­ma Stand war über­aus gut besucht, wich­ti­ge Schlüs­sel­kun­den und neue Inter­es­sen­ten besuch­ten den Stand und erleb­ten Turn­key-Anla­gen haut­nah auf einer Vir­tu­al-Rea­li­ty-Lein­wand.

Die Inter­phex ist für Opti­ma Phar­ma eine sehr wich­ti­ge Mes­se. Mit dem Ver­lauf sind wir mehr als zufrie­den“, berich­tet Ulrich Unter­ri­ker, Geschäfts­füh­rer der Opti­ma Cor­po­ra­ti­on, der ame­ri­ka­ni­schen Toch­ter­ge­sell­schaft der Opti­ma Unter­neh­mens­grup­pe. „Über den Bio­tech Inno­va­ti­on Award freu­en wir uns natür­lich ganz beson­ders“, sagt Unter­ri­ker. Mit dem Mes­se­preis wer­den aus­stel­len­de Unter­neh­men aus­ge­zeich­net, deren Pro­duk­te nicht nur die der­zei­ti­gen Anfor­de­run­gen der Indus­trie erfül­len, son­dern bis­he­ri­ge Stan­dards über­tref­fen und dadurch die phar­ma­zeu­ti­schen Pro­zes­se ein­fa­cher und für den Anwen­der rei­bungs­lo­ser machen.

Opti­ma erhielt den Preis für das inno­va­ti­ve Deco­pul­se Sys­tem. Metall+Plastic, ein Unter­neh­men der Opti­ma Unter­neh­mens­grup­pe, hat die bahn­bre­chen­de Tech­no­lo­gie ent­wi­ckelt. Damit las­sen sich die Dau­er des Gesamt­de­kon­ta­mi­na­ti­ons­zy­klus hal­bie­ren und die Belas­tung von Mate­ria­li­en, Wirk­stof­fen und Pro­duk­ten mit H2O2 ver­rin­gern.

Virtual Reality macht Pharma-Anlagen erlebbar

Die gezeig­ten Tech­no­lo­gi­en tra­fen auf gro­ßes Inter­es­se bei den Mes­se­be­su­chern. Neben den hoch­fle­xi­blen Opti­ma Mul­ti­U­se Anla­gen für klei­ne Los­grö­ßen und unter­schied­li­che Behält­nis­ty­pen stell­ten die Opti­ma Exper­ten das CSPE-Ver­fah­ren vor. Seit gerau­mer Zeit setzt das Unter­neh­men Digi­tal-Engi­nee­ring-Tech­no­lo­gi­en wie die­se ein, um die Zeit­span­ne von der Auf­trags­er­tei­lung bis zum Pro­duk­ti­ons­be­ginn auf ein Mini­mum zu ver­kür­zen. Die­se und wei­te­re aktu­el­le The­men prä­sen­tier­te Opti­ma mit­hil­fe einer Vir­tu­al-Rea­li­ty-Lein­wand den Besu­chern, was sehr gut ankam.