Egal ob in der Medi­zin-, Phar­ma- oder Halb­lei­ter­pro­duk­ti­on: Für vie­le Bran­chen wird das Pro­du­zie­ren und Fer­ti­gen von Bau­tei­len in einem sau­be­ren bezie­hungs­wei­se par­ti­kel­frei­en Umfeld immer wich­ti­ger. Die Haupt­an­wen­dung der Spe­tec Rein­raum-Werk­bank bezie­hungs­wei­se Mini-Envi­ron­ment liegt im Bereich der opti­schen, elek­tro­ni­schen und mecha­ni­schen Indus­trie. Die Rein­raum-Werk­bank kann indi­vi­du­ell nach Kun­den­wunsch und der gefor­der­ten Rein­raum­klas­se gefer­tigt wer­den. Das heißt in punk­to Grö­ße, Aus­stat­tung und Aus­füh­rung wird sie den jewei­li­gen Erfor­der­nis­sen ange­passt.

In der Regel wird das Gerät aus rein­raum­taug­li­chen Alu­mi­ni­um Pro­fi­len gefer­tigt. Die Sei­ten­wän­de sind ent­we­der aus Glas, Acryl­glas oder ein Strei­fen­vor­hang umschließt die Box. Auf die Ober­sei­te wird dann ein Lami­nar Flow Modul mon­tiert, sodass im Inne­ren der Box Rein­raum Klas­se fünf ent­steht. Dies sind gera­de mal zir­ka 100 Par­ti­kel der Grö­ße 0,5 Mikro­me­ter. Gegen­über einer unge­fäh­ren Par­ti­kel­zahl von zir­ka eine Mil­lio­nen pro Kubik-Fuß in einem gewöhn­li­chen Büro oder Labor bedeu­tet dies eine Ver­bes­se­rung der Luft­qua­li­tät um den Fak­tor 10.000.

Wesent­li­cher Unter­schied gegen­über einer Spe­tec Lami­nar Flow Box (FBS-Serie, Tisch­ge­rät) ist die Tat­sa­che, dass die Rein­raum­werk­bank in Grö­ße und Aus­stat­tung voll­kom­men an die Bedürf­nis­se des Kun­den ange­passt wer­den kann, zum Bei­spiel bei der Aus­wahl der Arbeits­flä­che, die als Loch­blech, Edel­stahl oder Hart­la­mi­nat ange­bo­ten wird. Somit ent­steht ein eigen­stän­di­ger kun­den­spe­zi­fi­scher Rein­raum­ar­beits­platz.