Mechanische Verfahrenstechnik beschäftigt sich mit der Anwendung mechanischer Prinzipien zur Verarbeitung und Veränderung von Materialien. Sie umfasst alle Verfahren, bei denen physikalische Methoden wie Zerkleinern, Sieben, Mischen, Filtrieren und Trennen zum Einsatz kommen. Ziel ist es, Materialien in eine gewünschte Form oder Größe zu bringen, ihre Eigenschaften zu verändern oder ihre Bestandteile zu trennen. Beispiele für mechanische Verfahrenstechnik sind das Mahlen von Rohstoffen, die Klassierung von Partikeln und die Separation von Flüssigkeiten und Feststoffen. Die Technik spielt eine zentrale Rolle in verschiedenen Industrien wie der Chemie‑, Pharma‑, Lebensmittel- und Bergbauindustrie. Sie erfordert ein tiefes Verständnis der Materialeigenschaften und der physikalischen Prozesse, um effiziente und effektive Anlagen zu entwerfen und zu betreiben. Fortschritte in der mechanischen Verfahrenstechnik zielen darauf ab, Energieeffizienz zu verbessern, die Umweltbelastung zu reduzieren und die Produktqualität zu optimieren.
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Bei der Entwicklung biopharmazeutischer Prozesse können lange Vorlaufzeiten für individuell formulierte Zellkulturmedien zum Engpass werden. Lonza setzt deshalb auf eine...
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